MyHeimat.de vom 23.09.2013 - Onlineausgabe Lehrte

http://www.myheimat.de/lehrte/sport/freibadspass-in-buxtehude-das-bisher-bestorganisierte-turnier-ueberhaupt-d2548483.html
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Neue Buxtehuder Wochenblatt vom 13.09.2013 - Onlineausgabe

Neue Buxtehuder Wochenblatt vom 13.09.2013 - Onlineausgabe
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Sarstedter Kleeblatt vom 12.09.2013

TKJ-Wasserballerinnen gewinnen zum dritten Mal Pokal in Buxtehude. Sarstedter Kleeblatt vom 12.09.2013
Sarstedter Kleeblatt vom 12.09.2013

Hannoversche Allgemeine Zeitung/Anzeiger für Burgdorf und Lehrte vom 12.09.2013

Hannoversche Allgemeine Zeitung/Anzeiger für Burgdorf und Lehrte vom 12.09.2013
Hannoversche Allgemeine Zeitung/Anzeiger für Burgdorf und Lehrte vom 12.09.2013

Hannoversche Allgemeine Zeitung/Leinenachrichten vom 12.09.2013

Hannoversche Allgemeine Zeitung/Leinenachrichten vom 12.09.2013
Hannoversche Allgemeine Zeitung/Leinenachrichten vom 12.09.2013

Hamburger Abendblatt vom 11.09.2013

Spandauer Wasserballer beim Turnier in Buxtehude. Hamburger Abendblatt vom 11.09.2013
Hamburger Abendblatt vom 11.09.2013

(11.09.2013) Buxtehude. Berlin, Barcelona, Budapest, Belgrad, Bukarest, Bratislava, so heißen die Orte, in denen die deutschen Topspieler im Wasserball auf Torjagd gehen. Jetzt reihte sich auch Buxtehude in diese Liste der europäischen Wasserballmetropolen ein. Zwar war nicht der deutsche Rekordmeister Wasserfreunde Spandau 04 Berlin zu Gast, doch um Olympiateilnehmer Marko Stamm und vier weiteren Spandauern hatte sich eine illustre Berliner Auswahl gebildet, die als "Team Wulfe" erstmals in Buxtehude beim erneut größten deutschen Wasserballturnier an den Start ging.

 

Dass nicht alle Spieler der anderen 45 Mannschaften gleich erkannten, welch prominente Wasserballer mit ihnen um den Pokal spielten, war Marko Stamm als Spandauer Allrounder ganz recht. Bevor die harte Vorbereitung auf die am 20. November beginnende Saison in der Champions League beginnt, wollte sein Team einen Monat nach der Weltmeisterschaft in Barcelona "ein nettes geselliges Wochenende" beim Buxtehuder Turnier verbringen. So wurde das mit drei Nationalspielern gespickte Aufgebot erst im Finale gegen die Hamburger Allstars 2006 sportlich ein wenig gefordert.

 

Szenenapplaus vom heimischen Publikum erhielt Lokalmatador Patrick Duschek, als er mit einem Distanzwurf den Bundesligatorhüter Tim Höhne zum 3:6-Endstand aus Hamburger Sicht überwand. Der BSC-Linkshänder hatte 2006 mit Poseidon Hamburg zu den drei besten Jugendteams Deutschlands gehört.

 

Die Organisatoren um BSC-Präsident Reik Schmedemann heimsten sich sogar ein Sonderlob ein. "Das war das bisher bestorganisierte Turnier überhaupt", sagte Tim Salzmann, Mannschaftsleiter des Lehrter SV, der zum fünften Mal in Folge hochzufrieden nach Hause fuhr. Derart beschäftigt mit dem Turnierablauf, schienen die BSC-Spieler diesmal keine Kraft zu haben für vordere Plätze. Als guter Gastgeber belegten sie in der Männerkonkurrenz nur mit Platz 24 und Platz 30 die hinteren Ränge.

 

Auch die Frauen des TKJ Sarstedt konnten wieder jubeln: Der Verein aus dem Landkreis Hildesheim siegte im Endspiel überlegen mit 5:1 gegen den SSV Esslingen und holte sich zum dritten Mal in Folge den Pokal. Eine sehenswerte internationale Kombination bildete das Buxtehuder Frauenteam mit den französischen Gästen von Stade-Toulouse und Handballerinnen des Buxtehuder SV. Die Juniorinnenspielerinnen aus der zweiten Mannschaft des Handball-Bundesligisten verstärkten den BSC mit fünf Aktiven. Vanessa Becker, Tochter von BSC-Vorstand Michael Becker, brachte die Juniorinnen des BSV ins Wasser. Handball und Wasserball haben beim Spielaufbau Ähnlichkeiten, und so hatte BSV-Spielerin Annika Jordt keine Probleme beim flotten Ballspiel. Ungewohnt für die Ballkünstlerinnen war da eher das Element Wasser. Für den bunten Farbtupfer sorgte das Buxtehuder Jugendteam mit den orangefarbenen Kappen im Wasser, die nicht zu übersehen waren. Spielerisch reichte es zu einem Achtungserfolg gegen SGW Bielefeld, das jüngste Team unterlag nur mit 1:2.

Medaillen gab es nicht, aber Jugendtrainer Jens Witte bekam von den Berliner Turniersiegern eine Einladung zu einem Champions League-Heimspiel der Wasserfreunde Spandau 04.

 

Die Platzierungen, Männer: 1. Team Wulfe, 2. Hamburg Allstars 2006, 3. Poseidon Hamburg, 4. Hannover-Linden, 5. Zepta Ter Apel (Niederlande)

 

Frauen: 1. TKJ Sarstedt, 2. SSV Esslingen, 3. Rostock, 4. Sportteam Hamburg, 5. VfL Hiddensen, 5. MTV Aurich

 

Jugend: 1. SC Neptun Cuxhaven, 2. TKJ Sarstedt, 3. SGW Bielefeld, 4. Buxtehuder SC

 

(Anmerkung Tippfehler in der Überschrift: "Ein Weltmeisterteilnehmer im Heidebad" ist richtig.)

Neue Buxtehuder Wochenblatt vom 11.09.2013

Olympia-Teilnehmer im Buxtehuder Heidebad

Berliner Auswahl siegt beim Wasserballturnier

BSC-Jugendspieler Tore Witte bekam von Marko Stamm die Kappe aufgesetzt. Neue Buxtehuder Wochenblatt vom 11.09.2013
Neue Buxtehuder Wochenblatt vom 11.09.2013

ig. (11.09.2013). Buxtehude. Die mehr als 500 Besucher des Buxtehuder Heidebades kamen am vergangenen Wochenende voll auf ihre Kosten, erlebten beim „42. Internationalen Turnier“ des Buxtehuder Schwimm-Clubs (BSC) Wasserball auf hohem Niveau. Beim Gastgeber reichte es nicht für eine vordere Platzierung: Das Männerteam landete nur auf Platz 24. Der deutsche Rekordmeister Wasserfreunde Spandau 04 Berlin war zwar nicht am Start: Doch um Olympiateilnehmer Marko Stamm und vier weitere Spandauer hatte sich eine illustre Berliner Auswahl gebildet, die als „Team Wulfe“ erstmals in Buxtehude ins Rennen ging. Bevor die harte Vorbereitung auf die am 20. November beginnende Champions League anbricht, wollte das Team einen Monat nach der Weltmeisterschaft in Barcelona „ein geselliges Wochenende“ beim beliebten Buxtehuder Turnier verbringen.

 

Klappte: Das mit drei Nationalspielern gespickte Aufgebot war erst im Finale gegen die Hamburger Allstars 2006 ein wenig gefordert (6:3). Szenen-Applaus vom heimischen Publikum erhielt Lokalmatador Patrick Duschek, als er mit einem Distanzwurf den Bundesligatorhüter Tim Höhne zum 3:6-Endstand aus Hamburger Sicht überwand. Der BSC-Linkshänder Duschek gehörte 2006 mit Poseidon Hamburg zu den drei besten Jugendmannschaften Deutschlands. „Schön, wieder mit den Kameraden von früher zusammen zuspielen“, freute sich der 22-Jährige.

Neue Buxtehuder Wochenblatt vom 11.09.2013
Artikel über das 42. int. Wasserballturnier des Buxtehuder Schwimm-Club (BSC)
Olympia-Teilnehmer im Buxtehuder Heidebad
BSC-Jugendspieler Tore Witte bekam von Marko Stamm die Kappe aufgesetzt
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Hildesheimer Allgemeine Zeitung/Sarstedter Anzeiger vom 11.09.2013

TKJ-Nixen holen in Buxtehude den Pokal

Wasserball: TKJ Sarstedt gewinnt zum dritten Mal beim größten deutschen Turnier / Jugendliche erringen Silber

Sarstedtes Wasserballerinnen gewinnen zum dritten Mal in Folge in Buxtehude. Hildesheimer Allgemeine Zeitung/Sarstedter Anzeiger vom 11.09.2013
Hildesheimer Allgemeine Zeitung/Sarstedter Anzeiger vom 11.09.2013

(11.09.2013). Sarstedt (jw). Nicht nur der Zauberer Zwackelmann in der Geschichte vom Räuber Hotzenplotz besucht gerne Buxtehude, auch die Wasserballerinnen des TKJ Sarstedt sind gerne zu Gast in der Stadt vor den Toren Hamburgs. Bereits zum dritten Mal in Folge holten die TKJ-Nixen den dortigen Pokal. Im Endspiel beim erneut größten deutschen Wasserballturnier siegte das TKJ-Team vor 400 Zuschauern überlegen mit 5:1 gegen den süddeutschen Zweitligisten SSV Esslingen.

Sarstedts Gegnerinnen beim 42. Internationalen Turnier müssen sich bei den Spielen vermutlich an ein weiteres weltbekanntes Buxtehuder Märchen erinnert haben. Wie beim Wettrennen in der Buxtehuder Heide zwischen Hase und Igel, waren die Frauen von Trainer Andreas Paul im Buxtehuder Heidebad stets dem Gegner voraus. Besonders deutlich wurde dies beim Endspiel. Souverän hielten die Sarstedterinnen die Süddeutschen aus der Region Stuttgart vom eigenen Tor fern. Der Esslinger Angriffswillen erlahmte, als Katja Thiele und Bianca Eckhardt nach dem Seitenwechsel per Doppelschlag auf 4:1 erhöhten. „Auf unsere Abwehr ist Verlass“, sagte ein sehr zufriedener Trainer Andreas Paul.

 

Silber für die Jugend

 

Nicht nur die TKJ-Frauen waren erfolgreich in Buxtehude. Auch den Sarstedter Jugendlichen gelang der Sprung

auf das Siegertreppchen. Das Team der beiden Trainerinnen Anika Meereis und Katja Thiele gewann hinter dem SC Neptun Cuxhaven und vor der SGW Bielefeld die Silbermedaille.

 

Frauencoach Paul selbst fand noch Zeit, mit einer hannoverschen Auswahl um den Männerpokal zu spielen. Das Team,

gespickt mit fünf aktuellen Bundesligaspielern und befreundeten Wasserballern des Bundesligadritten Waspo 98 Hannover, verpasste im Halbfinale allerdings das Endspiel. „Schade, wann hat man sonst die Gelegenheit vor so viel Publikum zu spielen“, ärgerte sich Paul. Zu gerne hätte er gegen die Spandauer Top-Athleten gespielt. Zwar war nicht der deutsche Rekordmeister Wasserfreunde Spandau 04 zu Gast, doch um dessen Olympiateilnehmer Marko Stamm und vier weiteren Spandauer Spielern hatte sich eine illustre Berliner Auswahl gebildet, die als „Team Wulfe“ erstmals in Buxtehude an den Start ging.

 

Dass nicht alle Spieler der anderen 45 Mannschaften gleich erkannten, welch prominente Wasserballer mit ihnen um

den Pokal spielten, war Marko Stamm als Spandauer Allrounder ganz recht. Bevor die harte Vorbereitung auf die am 20. November beginnende Champions League anbricht, wollte sein Team einen Monat nach der Weltmeisterschaft in Barcelona „ein nettes geselliges Wochenende“ bei dem beliebten Buxtehuder Turnier verbringen.

So wurde das mit drei Nationalspielern gespickte Berliner Aufgebot erst im Finale gegen die Hamburger Allstars 2006 ein wenig gefordert. Die Berliner gewannen mit 6:3. Es wurde wieder einmal deutlich, dass das Turnier in Buxtehude ein Treffen der großen Wasserballfamilie ist.

Ob Anfänger oder Olympiateilnehmer wie Marko Stamm, alle spielten sie im Sportbecken auf diesmal gleich drei  Spielfeldern. Die TKJ-Spielerinnen und -Spieler fühlten sich sehr wohl beim Turnier und werden sicherlich auch nächstes Jahr wieder nach Buxtehude fahren, „wo die Hunde mit dem Schwanz bellen.“

 

Die Ergebnisse der TKJ-Frauen: TKJ – Zepta Ter Apel II (Niederlande) 8:1, TKJ – Bielefeld 4:1, TKJ – VfL Hiddese 5:3, TKJ – Sportteam Hamburg 2:0, TKJ – Buxtehuder SC 12:1. Halbfinale: TKJ – Rostocker Piraten 7:2. Endspiel: TKJ – SSV Esslingen 5:1.

 

Die Ergebnisse der TKJ-Jugend: TKJ – SGW Bielefeld 5:6 und 5:2, TKJ – SC Neptun Cuxhaven 1:11 und 3:3, TKJ – Buxtehuder SC 5:1 und 5:2.

Huckup/Unser Sarstedt vom 11.09.2013

Zum dritten Mal Erfolg in Buxtehude

TKJ-Wasserballerinnen zum dritten Mal erfolgreich in Buxethude. Huckup/Unser Sarstedt vom 11.09.2013
Huckup/Unser Sarstedt vom 11.09.2013

(11.09.2013) Sarstedt. Zum dritten Mal in Folge gewannen die Frauen des TKJ Sarstedt den Pokal beim größten deutschen Wasserballturnier in Buxtehude. Im Endspiel beim erneut größten deutschen Wasserballturnier siegte das TKJ-Team vor 400 Zuschauern überlegen mit 5:1 gegen den süddeutschen Zweitligisten SSV Esslingen.

 

Sarstedts Gegnerinnen beim 42. internationalen Turnier müssen sich bei den Spielen vermutlich an ein weiteres weltbekanntes Buxtehuder Märchen erinnert haben. Wie beim Wettrennen in der Buxtehuder Heide zwischen Has und Igel, waren die Frauen von Trainer Andreas Paul im Buxtehuder Heidebad stets dem Gegner voraus. Besonders deutlich wurde dies beim Endspiel. Souverän hielten die Sarstedterinnen die süddeutschen aus der Region Stuttgart vom eigenen Tor fern. der Esslinger Angriffswillen erlahmte, als Katja Thiele und Bianca Eckhardt nach dem Seitenwechsel per Doppelschlag auf 4:1 erhöhten. „auf unsere Abwehr ist Verlass“, sagte ein sehr zufriedener Trainer Andreas Paul.

 

Nicht nur die TKJ-Frauen waren erfolgreich in Buxtehude. Auch den Sarstedter Jugendlichen

gelang der Sprung auf das Siegertreppchen. Das Team der beiden Trainerinnen Anika Meereis und Katja Thiele gewann hinter dem SC Neptun Cuxhaven und vor der SGW Bielefeld die Silbermedaille.

 

Frauencoach Paul selbst fand noch Zeit, mit einer hannoverschen Auswahl um den Männerpokal zu spielen. Das Team, gespickt mit fünf aktuellen Bundesligaspielern und befreundeten Wasserballern des Bundesligadritten  Waspo 98 Hannover, verpasste im Halbfinale allerdings das Endspiel. „Schade, wann hat man sonst die Gelegenheit vor so viel Publikum zu spielen“, ärgerte sich Paul.

Buxtehuder Tageblatt vom 10.09.2013

BSC-Wasserballturnier. Buxtehuder Tageblatt vom 10.09.2013
Buxtehuder Tageblatt vom 10.09.2013

Wasserballer keine „harten Hunde“ mehr

(10.09.2013). BUXTEHUDE. Der Gedanke, dass das kleine Buxtehuder Heidebad Schauplatz des größten Wasserballturnieres auf deutschem Boden ist, dürfte vielen unwirklich vorkommen. Wer am vergangenen Wochenende, 7. und 8. September, die selbstgebauten Zelt- und Wohnmobilsiedlungen der Athleten auf den Grünflächen der Badeanstalt gesehen hat, denkt anders. Um die 600 Athleten in 45 Mannschaften aus weiten Teilen Deutschlands sowie Hollands sind angereist, um an der 42. Auflage des Traditionsturnieres vom Buxtehuder Schwimmclub teilzunehmen.

„Für ein solches Event ist der ganze Verein auf den Beinen“, schwärmt der Jugendtrainer, Spieler und Pressewart Jens Witte über die Bereitschaft seitens seiner Kollegen. Trainer und Präsident Reik Schmedemann bestätigt: „Die Ausschreibung startet bereits im Januar. Dann melden sich auch schon die ersten an.“ Ab dort ginge es für ihn und den anderen Organisator Markus Waetjen langsam mit der Koordination und Planung des Events los. „Unsere Stammgäste und Partner haben das zweite Septemberwochenende immer rot im Kalender angestrichen. Der Partnerverein aus den Niederlanden reist bereits mittwochs an“, fügt er lachend hinzu. Im Nachhinein lobten viele Verantwortliche die Stimmung und organisatorisch hochwertige Ausrichtung.

Es fällt schwer, eine Bezeichnung für die Philosophie des Wasserballsports zu finden. Was aber von Beginn an direkt auffällt, ist die Herzlichkeit, die alle Athleten an den Tag legen. „Veranstaltungen wie diese haben einen geradezu familiären Rahmen“, bestätigt Jens Witte.

Die Zeiten, in denen Wasserballer als „harte Hunde“ galten sind längst vorüber. Für Außenstehende drängt sich dieses Vorurteil dennoch weiterhin auf. „Es heißt, beim Wasserball wird gekratzt, gebissen und an allem gerissen, was sich anbietet“, analysiert Witte, „in Wirklichkeit ist es aber so, dass nur in Einzelfällen mal eine Badekappe oder Hose kaputt geht.“ Stattdessen sei der Sport sozial verbindend wie kaum ein anderer. Für Randsportarten wie den Wasserball ist dies typisch, denn wo sonst noch spielen professionelle Athleten aus den nationalen Top-Ligen ein zweitägiges Turnier zum Spaß?

„Hier wird einfach alles nicht so eng gesehen. Der Spaß steht im Vordergrund und von Anfänger bis Profi ziehen alle mit“, stellt ein begeisterter Jens Witte fest. Er selbst trat zwischenzeitlich spaßeshalber im Dress der deutschen Nationalmannschaft an der Seite einiger Bundesliga-Spieler aus Berlin (Anmerkung BSC: "aus Hannover" statt "aus Berlin") an. Auch Nationalspieler wie Marko Stamm (25) erfreuten sich an dem Spektakel im Estetal. Für den Buxtehuder Patrick Duschek (22), einst Junioren-Nationalspieler und Mitglied des Hamburger Spitzenteams SV Poseidon, war es ein Wiedersehen mit alten Bekannten und Mitspielern. Sein Studium führte ihn in die Buxtehuder Region.

In der Jugendabteilung der BSC-Wasserballer geht es wieder bergauf. Jens Witte übernahm vor einem Jahr gemeinsam mit Andreas Nonne die Nachwuchsabteilung. Seitdem haben über 20 Kinder die Sportart neu für sich entdeckt. Der Verein ist zur neuen Saison erstmals in der Lage eine U13- und eine U15-Mannschaft zu stellen. Ältere Jugendliche werden direkt an den Erwachsenenbereich herangeführt. „Bei den Kindern geht es uns darum, ihnen die Sicherheit im Wasser zu geben. Wir verfolgen keine Leistungsaspekte.“ Die Professionalität der Arbeit im Verein habe zwar zugenommen, aber so einfach sei eine Leistungsorientierung und ein eventueller Aufstieg dann doch nicht. „Unser Bestreben liegt im Breitensport“, stellt Witte klar.

Herren-Trainer Reik Schmedemann zeigt sich seitens der Trainingsbeteiligung seiner Mannen sehr zufrieden. „Teilweise sind um die 25 Leute dabei. Zu den Spielen, die ausschließlich in Hamburg stattfinden, können natürlich nicht immer alle.“ Der BSC kann aufgrund der räumlichen Situation keine Heimspiele austragen, die allgemeine Entwicklung stimmt den Verein dennoch froh. Die Buxtehuder Männerteams I (24. Platz) und II (30. Platz) reihten sich hinten ein. Die BSC-Damen wurden Zehnte und das Jugendteam Vierter.

Die Kinder im Verein zeigen sich begeistert. Alle Befragten bestätigen, dass die Kombination des Elementes Wasser und das Spiel mit dem Ball für sie das ideale Hobby darstellt. Der jüngste von ihnen, Moritz Schultz (10), wurde durch eine Infoveranstaltung des BSC aufmerksam. Anton Witthöft (14) wurde von seinem Vater motiviert und Torhüter Ali Zein (13) kam aus der Schwimmabteilung dazu. Mit Simon Bilonic (11) hat sich erst vor zwei Wochen ein Handballer dem BSC angeschlossen. „Beinahe jede Woche gehen neue Anfragen bei uns ein“, freut sich Witte. So könne es gern weitergehen. Auch im nächsten Jahr steht dann wieder das „Fest der Wasserballfamilie“ in Buxtehude an, zum 43. Mal.

Buxtehuder Tageblatt vom 10.09.2013, Seite 10
Buxtehuder Tageblatt vom 10.09.2013, Seite 10.
Artikel über das 42. int. Wasserballturnier des Buxtehuder Schwimm-Clubs (BSC)
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Buxtehuder Tageblatt vom 06.09.2013

Wasserball melden Rekordzahl. Buxtehuder Tageblatt vom 06.09.2013
Buxtehuder Tageblatt vom 06.09.2013
Das große Turnier des BSC bietet erfahrenen und jungen Wasserballern die Gelegenheit, ihr Können gegen internationale Konkurrenz unter Beweis zu stellen. Buxtehuder Tageblatt vom 06.09.2013
Das große Turnier des BSC bietet erfahrenen und jungen Wasserballern die Gelegenheit, ihr Können gegen internationale Konkurrenz unter Beweis zu stellen. Buxtehuder Tageblatt vom 06.09.2013

(06.09.2013). BUXTEHUDE. Deutschlands größtes Wasserballturnier findet am 7. und 8. September im Buxtehuder Heidebad statt. Die Verantwortlichen des Buxtehuder Schwimm-Clubs (BSC) melden mit 46 Teams und über 600 Wasserballern eine neue Rekordzahl. Das internationale Turnier findet in der 42. Auflage zum Abschluss der Freibadsaison statt und bietet Wettkämpfe für Jugend, Männer und Frauen. Die Spiele starten Sonnabend und Sonntag ab 9 Uhr.

Das Interesse an der Veranstaltung ist ungebrochen. Im Männerbereich wurde die bisherige Obergrenze von 24 auf 30 Mannschaften erhöht. Aufgrund der vielen Mannschaften wird erstmals auf drei statt bislang zwei Spielfeldern gespielt.

„Wir rücken im Sportbecken etwas enger zusammen und können so mit 600 Wasserballern zwei Tage lang 180 Spiele durchführen“, erklärt BSC-Präsident und Trainer der Männermannschaft Reik Schmedemann.

Neben den ausländischen Teilnehmern Ter Apel aus den Niederlanden und dem Airbus-Team aus dem französischen Toulouse sind mit den beiden Zweitligisten Poseidon Hamburg und ASC Brandenburg auch hochkarätige nationale Vereine am Start. Wasserballchef Markus Waetjen verspricht den Zuschauern noch einige weitere Überraschungsgäste im Teilnehmerfeld des Turniers.

 

Der Gastgeber vom Buxtehuder SC startet mit zwei Männerteams und jeweils einem Frauen- und Jugendteam beim eigenen Turnier.

 

Die Generalprobe für das eigene Turnier ging für die Männer vom BSC allerdings nach hinten los. Am vergangenen Mittwoch. 4. September, musste die Mannschaft von Reik Schmedemann sich dem SV Poseiden Hamburg III deutlich mit 3:14 Toren geschlagen geben. Die Stadtliga-Partie wurde um 19 Uhr im Poseidonbad am Olloweg in Eidelstedt angepfiffen.

 

Ohne den erkrankten Leistungsträger Patrick Duschek fehlte der Mannschaft der Kopf. Dem Gegner vom SVP gelangen mindestens drei Treffer pro Viertel. „Die Männer waren in Gedanken wohl schon beim Turnier“, resümierte Coach Schmedemann nach Ende der Partie. Einzig die weibliche Spielerin Kati Czekalla zeigte sich in Normalform. Die Tore für den BSC erzielten Simon Ecks (zwei Treffer) und Markus Waetjen.

 

Durch die Niederlage im letzten Saisonspiel verdrängte der SVP den BSC noch vom fünften Platz in der Hamburger Stadtliga. Die Mannschaft hofft nun, mit dem eigenen Turnier einen gelungenen Abschluss der Freiluftsaison zu bewerkstelligen.

waterpoloworld.de vom 06.09.2013

waterpoloworld.de vom 06.09.2013
waterpoloworld.de vom 06.09.2013

Hamburger Abendblatt vom 05.09.2013

Internationales Wasserballturnier in Buxtehude. Hamburger Abendblatt vom 05.09.2013
Hamburger Abendblatt vom 05.09.2013

(05.09.2013). BUXTEHUDE. Das Heidebad Buxtehude entwickelt sich immer mehr zum deutschen Wasserball-Mekka. Die Verantwortlichen des Buxtehuder Schwimm-Clubs (BSC) melden mit 46 Teams eine neue Rekordzahl bei ihrem internationalen Wasserballturnier an diesem Wochenende.

 

 

Zum 42. Mal spielen zum Abschluss der Freibadsaison Jugend-, Frauen- und Männerteams um Pokale und das Interesse am Buxtehuder Turnier ist ungebrochen. Im Männerbereich wurde die bisherige Obergrenze von 24 auf 30 Mannschaften erhöht. Aufgrund der vielen Mannschaften wird erstmals auf drei statt bisher auf zwei Spielfeldern gespielt. „Wir rücken im Becken enger zusammen und können so mit 600 Wasserballern zweiTage lang 180 Spiele austragen“, sagt BSC-Präsident Reik Schmedemann.

 

 

Neben den ausländischen Teilnehmern Ter Apel aus den Niederlanden und dem Airbus-Team aus Toulouse (Frankreich) sind mit Poseidon Hamburg und ASC Brandenburg aus der

2.Bundesliga auch hochkarätige Vereine am Start.

 

 

Wasserballchef Markus Waetjen verspricht den Zuschauern einige weitere Überraschungsgäste beim Turnier. Am Sonnabend und Sonntag geht es jeweils um 9 Uhr los, Zuschauer sind willkommen. Der Gastgeber Buxtehuder SC ist mit zwei Männerteams sowie einem Frauen- und Jugendteam dabei.

Harburger Anzeiger und Nachrichten vom 05.09.2013

Deutschlands größtes Wasserballturnier. Harburger Anzeiger und Nachrichten vom 05.09.2013
Harburger Anzeiger und Nachrichten vom 05.09.2013

Hildesheimer Allgemeine Zeitung/Sarstedter Anzeiger vom 04.09.2013

Sarstedter fahren zum Top-Turnier. Hildesheimer Allgemeine Zeitung/Sarstedter Anzeiger vom 04.09.2013
Hildesheimer Allgemeine Zeitung/Sarstedter Anzeiger vom 04.09.2013

Neue Buxtehuder Wochenblatt vom 04.09.2013

Vorbericht Wasserballturnier. Neue Buxtehuder Wochenblatt vom 04.09.2013
Neue Buxtehuder Wochenblatt vom 04.09.2013

(04.09.2013). Buxtehude. Das Heidebad Buxtehude entwickelt sich immer mehr zum deutschen Wasserball-Mekka. Zum "42. Internationalen Wasserballturnier" am Samstag, 7. September, und Sonntag, 8. September, haben 46 Teams gemeldet. "Ein neuer Rekord", so Pressesprecher Jens Witte. „Wir rücken im Sportbecken enger zusammen, können so mit 600 Wasserballern zwei Tage lang 180 Spiele durchführen“, sagt BSC-Präsident Reik Schmedemann. 

 

Neben den ausländischen Teilnehmern Ter Apel/Niederlande und dem Airbus-Team aus Toulouse/Frankreich sind mit den beiden Zweitligisten Poseidon Hamburg und ASC Brandenburg hochkarätige Vereine am Start. Gastgeber Buxtehude startet mit zwei Männer- und jeweils einem Frauen- und einem Jugendteam. Beginn an beiden Tagen: 9 Uhr.

 

Buxtehuder Schwimm-Club e.V.

 

Milanstraße 7
21614 Buxtehude