Wasserball - Presseschau 2012

Traueranzeige - Buxtehuder Tageblatt 05.12.2012

Traueranzeiger Klaus Schneider, Buxtehuder Tageblatt 05.12.2012
Buxtehuder Tageblatt 05.12.2012

Hamburger Abendblatt vom 24.11.2012

Der Traum von der Bundesliga
Hamburger Abendblatt vom 24.11.2012

Buxtehuder Tageblatt vom 23.11.2012

Buxtehuder Tageblatt vom 23.11.2012
Buxtehuder Tageblatt vom 23.11.2012

Hinweis: Bildunterschrift im Artikel vom 23.11.2012 leider falsch!
Josephine Noack schwimmt hier Delfin, nicht Vincent Hartwig. Foto: Wiebke von der Heyde

Hamburger Abendblatt vom 31.10.2012

Hamburger Abendblatt vom 31.10.2012
Hamburger Abendblatt vom 31.10.2012

swim & more 10/2012

Offizielles Organ Deutscher Schwimm-Verband e.V.

swim & more 10/2012
swim & more 10/2012

Waterpoloworld.de vom 14.10.2012

BSC-Jugendtrainer Sven Reinhardt lost 2. Runde im DSV-Pokal im Aquarella

Teilweise recht pikante Ansetzungen erbrachte die Auslosung der zweiten Runde im 41. DSV-Pokal der Männer, in der dann auch die Teams aus der letztjährigen B-Gruppe der Deutschen Wasserball-Liga (DWL) in das Geschehen einsteigen. So kommt es unter anderem – nunmehr  im Pokalgewand – auch zu einer Neuauflage der im Frühjahr ausgefallenen Erstligapartie zwischen der SpVg Laatzen und der SV Krefeld 72, die in der Folge eine Einspruchswelle nach gezogen hatte. Als Spieltermin ist der 3. November vorgesehen.

Ausgelost hat diese zweite Runde mit ihren insgesamt acht Partien zeitnah auf einem Trainingsabend des Buxtehuder SC mit Sven Reinhardt (39) ein ehemaliger Pokalsieger: Der frühere Nationalspieler und heutige Jugendtrainer des niedersächsischen Kleinstadtvereins wohnt seit mehreren Jahren im nahegelengen Harsefeld hat 1998 und 2003 mit Waspo Hannover-Linden gleich zweimal die Trophäe gewonnen, hinzu kam mit den Klub aus der Landeshauptstadt der deutsche Meistertitel des Jahres 1993.
 
Zu den weiteren Partien der zweiten Runde gehört unter anderem ein West-Derby mit Wasserfreunde Wuppertal gegen SGW Rhenania Köln/BW Poseidon Köln sowie ein Ost-Duell zwischen dem SVV Plauen und WU Magdeburg. Zudem gibt es ein Aufeinandertreffen der beiden Erstligaaufsteiger SC Neustadt und White Sharks Hannover. Zu dem zweiten der lediglich zwei Erstligaduelle kommt es in Hamm, wo die SG SC Rote Erde/SV Brambauer die SG Neukölln empfängt. Auf das „Duell des Jahres“ kann der süddeutsche Zweitligist WSV Vorwärts Ludwigshafen hoffen, der mit Altmeister Duisburger SV 98 einen der großen Namen der deutschen Wasserballgeschichte empfängt. 

 

Quelle: http://waterpoloworld.de/Nachrichten/tabid/182/ArticleId/3448/Zweite-Pokalrunde-Neuauflage-fur-Laatzen-gegen-Krefeld.aspx vom 14.10.2012

Neue Buxtehuder Wochenblatt vom 15.09.2012

Neue Buxtehuder Wochenblatt vom 15.09.2012
Neue Buxtehuder Wochenblatt vom 15.09.2012

Buxtehuder Tageblatt vom 13.09.2012

Ein Center für die Zukunft

Buxtehuder Schwimm-Club hat mit Youngster Kevin Adolph einen echten Fuchs im Wasserbecken

Drei Einsätze im BSC-Herrenteam: Kevin Adolph ist auf der Centerposition ein großes Talent. Foto: Lüneburg
Drei Einsätze im BSC-Herrenteam: Kevin Adolph ist auf der Centerposition ein großes Talent. Foto: Lüneburg

BUXTEHUDE. Er ist erst 16 Jahre jung - aber auf der wichtigen Center-Position ist er schon ein echter Fuchs. Daher ist Kevin Adolph für die Spiele der Wasserballmannschaft des Buxtehuder Schwimm-Club (BSC) gesetzt. Nicht nur in der Jugend, seit kurzem mischt er auch im Herrenteam in der Hamburger Stadtliga mit. Für seinen Job als zentraler Mittelmann und Verteidigungsbollwerk bringt er genau die richtigen Voraussetzungen mit: Er hat die entsprechende Statur, ist ein kräftiger und schneller Schwimmer, hat ein gutes Auge, ist wurfstark und zielsicher. Und bei allem strahlt der Youngster auch noch Ruhe aus. Der perfekte Center für die Zukunft.

 

Seit seinem vierten Lebensjahr ist Kevin Adolph in den Buxtehuder Schwimmbecken sportlich aktiv. Zunächst nur so aus Spaß, später auch bei zahlreichen Wettkämpfen. Für den Buxtehuder SC ging er in fast allen Schwimm-Disziplinen an den Start und holte in seinen Altersklassen eine Goldmedaille nach der anderen. Mit neun Jahren wurde ihm das eintönige Schwimmen immer nur geradeaus zu langweilig. Andere Sportarten probierte er zwar aus, kam aber schnell zur Einsicht: "Laufsport ist nicht mein Ding." Dann entdeckte Kevin bei einem BSC-Turnier im Buxtehuder Heidebad seine neue Sportart: Wasserball.

"Das bringt doch viel mehr Spaß, weil das ein Teamsport ist", sagt Kevin Adolph. "Da ist richtig Dynamik im Spiel, man muss schnell umschalten, kann Spielzüge einleiten und immer die Positionen wechseln."

 

Schnell fand sich Kevin Adolph in den BSC-Jugendmannschaften zurecht und erspielte sich einen Stammplatz auf der zentralen Position. Zuletzt konzentrierte er sich auf die Einsätze in der BSC-Nachwuchsmannschaft, nicht zuletzt auch, weil mehrere Teamkollegen mit 18 Jahren in die Herrenklasse gewechselt sind und Kevin hinten als Center die U 17-Mannschaft besser stabilisieren kann.

 

Beim internationalen Wasserballturnier am vergangenen Wochenende im Buxtehude zeigte Kevin seine ganze Klasse. Mit der U 17 des BSC feierte er erstmals einen Turniersieg, nachdem im vergangenen Jahr nur Rang vier herausgesprungen war. Kevin war auf "seiner" Centerposition der Fels in der Brandung und schickte seine schnellen Mitspieler auf den Außenbahnen geschickt vor das gegnerische Tor. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Die BSC-Junioren blieben in allen acht Spielen ungeschlagen und holten sich verlustpunktfrei mit 40:3 Toren den Siegerpokal.

 

Auch drei Einsätze hat der Youngster bereits im Herrenteam des BSC in der Hamburger Stadtliga hinter sich. Schnell wurden die Trainer auf Top-Talent Kevin aufmerksam und wagten den Einsatz des Jugendlichen in "Haifischbecken der Großen". "Das macht richtig Freude, zu sehen, dass jemand gleich auf die wichtige Centerposition geht und Verantwortung übernimmt", sagt BSC-Jugendtrainer Jens Witte.

 

Auf der Position des Centerverteidigers müsse man beim Wasserball kein Modellathlet sein", erklärt Witte. Vielmehr sei Masse durch nichts zu ersetzen. Gegen einen Angreifer mit 150 Kilogramm habe der Gegenspieler sonst keine Chance. Dann müsse man dagegenhalten - und da findet Kevin genau die richtige Mischung mit den erlaubten Mitteln. Dazu kann er schnell umschalten und den Konter einleiten, ist wurfstark und trifft zielsicher in die Ecken - ein echter Glücksgriff für den Buxtehuder SC.

 

Sicherlich wird es noch Rückschläge geben, aber Kevin nimmt es mit einer erstaunlich professionellen Art. "Die Spiele bei den Herren waren nicht schlecht", urteilt Kevin über seine Leistung. "Ein paar Mal habe ich auch den Sieg gerettet", sagt der echt norddeutsche Jung selbstbewusst. "Aber ich versuche mich immer noch weiter zu entwickeln - im Spielaufbau und in der Taktik."

 

Der BSC ist froh, dass Kevin dem Verein noch eine Weile erhalten bleibt. Zurzeit geht Kevin in die zwölfte Klasse des Wirtschaftsgymnasiums in Buxtehude und peilt 2014 das Abitur ab. Konkrete Berufsvorstellungen hat er noch nicht, aber "irgendwas mit Wirtschaft sollte es schon sein".

 

Sein zweites Hobby hat natürlich auch mit Wasser zu tun: Segeln steht bei Kevin hoch im Kurs. Im Sommer geht's regelmäßig nach Bayern an den Tegernsee. Dort übt Kevin mit Freunden das Gleiten auf dem Wasser und Segeln hart am Wind in der Laser-Klasse. "Aber lieber nehmen wir die schnellen Sportboote - die sind nicht so lahm und langweilig." (lg)

Buxtehuder Tageblatt vom 13.12.2012
Buxtehuder Tageblatt vom 13.12.2012

Hildesheimer Allgemeine Zeitung vom 13.09.2012

Hildesheimer Allgemeine Zeitung vom 13.09.2012
Hildesheimer Allgemeine Zeitung vom 13.09.2012

Hamburger Abendblatt vom 12.09.2012

Hamburger Abendblatt vom 12.09.2012
Hamburger Abendblatt vom 12.09.2012

Buxtehuder Tageblatt vom 11.09.2012

41. Internationales Turnier im Heidebad - BSC-Jugend wird ungeschlagen Turniersieger - Buxtehuder Herren erstmals auf Rang vier

An BSC-Wasserballer Jens Witte (rechts) kommt kaum einer vorbei. Auch diesen Angriff der Brandenburger Stadtauswahl wehrt er ab. Foto Lüneburg
An BSC-Wasserballer Jens Witte (rechts) kommt kaum einer vorbei. Auch diesen Angriff der Brandenburger Stadtauswahl wehrt er ab. Foto Lüneburg

BUXTEHUDE. Eben noch im dunklen Anzug mit Schlips und Krawatte im Flugzeug, wenig später schon im Sportbecken des Buxtehuder Heidebades: Zum 41. Internationalen Wasserballturnier des Buxtehuder Schwimm-Club (BSC) war aus der Airbus-Stadt Toulouse erstmals auch ein französisches Herren-Team dabei: Die Wasserballer von "Stade Toulousain", viele von ihnen Airbus-Ingenieure, schlugen sich wacker, konnten am Ende aber keinen vorderen Platz belegen. Bei den Herren gewann die HSG Rostock, Sieger der Damenkonkurrenz wurde Titelverteidiger TJK Sarstedt und bei der Jugend dominierte Gastgeber Buxtehuder SC, der sich verlustpunktfrei den Pokal sicherte.

 

Es ist das größte deutsche Wasserballturnier mit 39 Mannschaften, davon 24 Männerteams, zehn Frauen- und fünf Jugendmannschaften aus Deutschland, den Niederlanden und Frankreich. Gespielt wurde Wasserball im "Vier-Viertel-Takt". Alle 15 Minuten ertönte unbestechlich vom Rechner das Signal zum Anschwimmen. Genauso akkurat pfiff auch die Schlusssirene die Begegnungen ab. Das grundlegende Rahmenwerk hatte BSC-Vorsitzender Reik Schmedemann auf einer CD festgeschrieben, damit auf zwei Spielfeldern die 148 Spiele an zwei Spieltagen innerhalb von 18,5 Stunden immer pünktlich beginnen konnten.

 

Bei den Herren gewann Pokalverteidiger Rostocker HSG Piraten gegen den überraschend starken Dauergast Zepta Ter Apel aus den Niederlanden mit 12:3. Dritter wurde die wurfgewaltige Stadtauswahl Brandenburg, die Gastgeber Buxtehuder SC mit 6:3 besiegen konnte - dabei führte der BSC bereits mit 2:0 Toren. "Für eine Medaille hat es dieses Mal noch nicht gereicht", bedauerte BSC-Vorsitzender Reik Schmedemann. "Aber in den letzten Jahrzehnten sind wir noch nie so weit vorn gelandet, geschweige denn unter den ersten vier." Das war dann auch für BSC-Linkshänder Patrick Duschek ein Beleg dafür, dass der Start der BSC-Herren in der Hamburger Stadtliga eine deutliche Leistungssteigerung innerhalb eines Jahres ausgelöst hat.

 

Auch in der Damenkonkurrenz setzte sich Titelverteidiger TJK Sarstedt mit einem knappen 3:2 gegen die DJK Duisburg durch. Auf Platz drei folgt das Allstar-Team der Damen, ein lockerer Zusammenschluss von Spielerinnen aus ganz Deutschland, die nur aus Spaß an der Freude bei Turnieren antreten.

 

Besonders auf sich aufmerksam macht der Nachwuchs des ausrichtenden BSC: Die U 17-Jugendmannschaft feierte erstmals nach den vierten Platz im Vorjahr ihren Turniersieg und setzte sich verlustpunktfrei in allen acht Spielen mit 40:3 Toren eindrucksvoll durch. Die Plätze zwei und drei belegten punktgleich Neptun Cuxhaven und SGW Bielefeld.

 

Traditionell ist das BSC-Turnier als Abschluss der Freibad-Saison fester Bestandteil im Terminkalender. Im Gegensatz zu den Vorjahren bleibt das Heidebad aber mindestens noch bis Ende nächster Woche geöffnet. Grund ist die Sanierung des Hallenbades.

 

Die Hamburger Stadtliga legt in den nächsten Monaten eine Wettkampfpause ein, da ab Oktober das Bad im Wilhelmsburg als Vorbereitung auf die Bundesgartenschau abgerissen wird. So konzentriert sich der BSC auf den Aufbau einer neuen U 11-Mannschaft. "Die Kinder der aktiven Väter bilden den Stamm und wir alle werden kräftig mit den Jungs trainieren", freut sich BSV-Sprecher Jens Witte auf die neue Aufgabe. (lg)

Buxtehuder Tageblatt vom 11.09.2012
Buxtehuder Tageblatt vom 11.09.2012

Waterpoloworld.de vom 11.09.2012

Buxtehude erneut eine Reise wert

BSC-Jugend: Mark Pape fängt den Ball ab, Jannik Ruhnke bewacht den Center
BSC-Jugend: Mark Pape fängt den Ball ab, Jannik Ruhnke bewacht den Center

Buxtehude bleibt bundesweit ein Name im Wasserball: 39 Vereins- und Auswahlteams feierten am vergangenen Wochenende im malerischen Heidebad der niedersächsischen Kleinstadt beim 41. internationalen Wasserballturniers des Buxtehuder SC den Abschluß der diesjährigen Freiwasserzeit und genossen noch einmal die die Schönheiten der Sportart. Die zweitägige Veranstaltung vor den Toren Hamburgs war erneut neben der Veranstaltung des SV Olympia Borghorst vor Wochenfrist im westfälischen Burgsteinfurt das größte Wasserballturnier im Bundesgebiet und damit ein regelrechter „Szenetreff“.

 

Die Organisatoren hatten auf beiden Spielfeldern für ein akribisches Programm mit Partien im Viertelstundenrhythmus gesorgt, die jeweils taktgenau durch ein zentrales Zeitsignal gestartet wurden. Für Spielfluß im Wasser sorgte zudem eine Sonderregel, nach der ausgeschlossene Spieler nur bis zur Ecke schwimmen müssen und dort dann sofort wieder in das Feld zurückkehren können. Die Veranstalter bekamen die Veranstaltung auch schiedsrichtertechnisch recht gut über die Bühne, was unter anderem auch gleich einem halben Dutzend niederländischer Unparteiischer zu verdanken war.

 

Der Turniersieg bei den Männern ging nach zwei langen Veranstaltungstagen analog zum Vorjahr mit den „Rostocker Piraten“ erneut an eine Mecklenburger Kombination. Die Spieler aus der Hansestadt gewannen im Endspiel überraschend deutlich mit 12:3 gegen die niederländischen Stammgäste von Zepta Ter Apel. In das „kleine Finale“ des 24er-Feldes war beinahe sensationell Gastgeber Buxtehuder SC vorgedrungen: Diese Estetalstädter führten hier sogar mit 2:0 gegen die Stadtauswahl Brandenburg, unterlagen am Ende aber doch noch mit 3:6.

 

Dem seit Jahren vornehmlich um einen guten Turnierverlauf bemühten Gastgeber bescherte die Auftakt des fünften Veranstaltungsjahrzehnt diesmal auch unerwartet gute sportliche Resultate: „In den letzten Jahrzehnten waren wir nie unter den Top vier“, sagte der BSC-Vorsitzende Reik Schmedemann, der selbst noch regelmäßig zwischen den Torpfosten der Buxtehuder Männer-Mannschaft steht. Der im Bezirk Lüneburger beheimatete Klub ist in der abgelaufenen Saison allerdings nach einer Punktspielpause von gut zwei Jahrzehnten jetzt im angrenzenden Hamburg in der dortigen Stadtliga an den Start gegangen und hat dort einige Erfahrung gesammelt.

 

Aufgedreht hat vor heimischer Kulisse auch der Buxtehuder Nachwuchs, der in der mit U17-Teams ausgespielten Jugendkonkurrenz mit einer Bilanz von 40:3 Toren gleich acht Spiele gewann und dort vor dem SC Neptun Cuxhaven und der SGW Bielefeld siegte. In dem Zehnerfeld der Frauen verteidigte der niedersächsische Vertreter TK Jahn Sarstedt mit einem 3:2-Finalerfolg gegen DJK Poseidon Duisburg den Vorjahrestitel, nachdem die Spielerinnen von der Wedau das Vorrundenduell ihrerseits noch mit 3:2 gewonnen hatten. Im Spiel um Rang drei setzte sich das Allstar-Team mit 4:3 gegen die EauLe Lemgo/VfL Hiddensen durch.

 

http://www.waterpoloworld.de/Nachrichten/tabid/182/ArticleId/3247/news.aspx (11.09.2012)

Buxtehuder Tageblatt vom 07.09.2012

Top-Turnier im Buxtehuder Heidebad

Erstmals mit einer Mannschaft aus Toulouse

BUXTEHUDE.. Das 41. Internationales Wasserballturnier des Buxtehuder Schwimmclub (BSC) steigt am Wochenende im Freibad Buxtehude. 500 Wasserballer aus 40 Vereinen springen in den Wettbewerben auf zwei Spielfeldern im 50 m Sportbecken in die Fluten. Sogar aus der Airbus-Stadt Toulouse fliegt erstmals eine Mannschaft ein.

 

Traditionell am zweiten Septemberwochenende richtet der BSC sein internationales Wasserballturnier aus. Der Einladung folgen seit 40 Jahren zahlreiche Mannschaften aus dem In- und Ausland. Neben Dauergast Ter Apel aus den Niederlanden nehmen erstmals die französischen Wasserballer des "Stade Toulousain" aus der Airbus-Stadt Toulouse teil.

Nach dem ersten Teil des sportlichen Vergleiches feiern die Wasserballfreunde am Sonnabendabend im Festzelt im Heidebad. Zuschauer sind zu den Turnierspielen ab 10 Uhr am Sonnabend und Sonntag herzlich eingeladen.

 

Hamburger Abendblatt vom 06.09.2012

Hamburger Abendblatt vom 06.09.2012
Hamburger Abendblatt vom 06.09.2012

Neue Buxtehuder Wochenblatt vom 05.09.2012

Neue Buxtehuder Wochenblatt vom 05.09.2012
Neue Buxtehuder Wochenblatt vom 05.09.2012

Neue Buxtehuder Wochenblatt vom 01.09.2012

Neue Buxtehuder Wochenblatt vom 01.09.2012
Neue Buxtehuder Wochenblatt vom 01.09.2012

Hamburger Abendblatt vom 30.08.2012

Hamburger Abendblatt vom 30.08.2012
Hamburger Abendblatt vom 30.08.2012

Buxtehude Tageblatt vom 30.08.2012

Gutes Saisonende

BSC-Wasserballer richten nun Turnier aus

BUXTEHUDE.. Die Wasserballer des Buxtehuder Schwimm-Clubs (BSC) haben die Saison in der Hamburger Stadtliga mit einem 7:4-Sieg (2:0, 2:1, 1:1, 2:2) gegen das Sportteam Hamburg III abgeschlossen.

 

Die Bilanz kann sich sehen lassen: Der BSC konnte in seinem ersten Jahr in der Hamburger Stadtliga neun Siege bei fünf Niederlagen verbuchen und belegt den vierten Platz von acht Mannschaften.

Die positive Entwicklung des vergangenen Jahres spiegelte sich auch im Wasser des Kaifu-Freibades in Eimsbüttel. Aus der sicheren Abwehr heraus bestimmte der BSC gegen die Hamburger von Beginn an die Partie. Wie beim 9:8-Sieg letzte Woche gegen den ETV Hamburg übernahm der erst 16-jährige Kevin Adolph die anspruchsvolle Centerverteidigung. Als sich das Sportteam Hamburg über den ersten Treffer freute, hatten die Estestädter bereits vier. Das die Buxtehuder über die Saison an Spielqualität und Charakterstärke gewonnen haben, verdeutlichte eine Szene zum Ende der Begegnung. Den zwischenzeitlichen Auftrieb der Hamburger bis auf 4:5 brach Jens Siebels mit einer sehenswerten Einzelaktion. Der Zwei-Meter-Mann angelte sich den Ball im eigenen Strafraum und sprintete geradewegs durch die Mitte aufs Tor des Sportteams zu. Aus der Schwimmlage überraschte Siebels den Hamburger Torhüter mit einem Druckwurf (der Druckwurf ist ein sehr schneller Torschuss. Der Ball wird aus der Kraulbewegung schnell nach vorne gedrückt. Der Torwart kann die Vorbereitung zum Wurf nicht erkennen).

 

Eine Pause werden die BSC-Wasserballer nicht einlegen. Am 8./9. September richtet der Buxtehuder SC im Heidebad das größte deutsche Wasserballturnier aus. Beim 41. Internationalen Turnier haben sich 40 Mannschaften angemeldet. Darunter erstmals ein Team aus der Airbus-Stadt Toulouse.

 

Die Tore für den BSC warfen: Sven Reinhardt (4 Treffer), Jens Siebels (2) und Patrick Duschek (1).

Die weiteren BSC-Spieler waren: Alexander Tobaben (Torwart), Reik Schmedemann (Torwart ab 2. Halbzeit), Markus Durstewitz, Olav Janssen, Kevin Adolph und Jens Witte.

 

Hamburger Abendblatt vom 28.08.2012

Kurz notiert

Wasserball: Mit der Partie gegen das Sportteam Hamburg III beendet der Buxtehuder SC die Punktrunde in der Hamburger Stadtliga. Gespielt wird heute um 19.35 Uhr im Kaifu-Freibad.

Neue Buxtehuder Wochenblatt vom 25.08.2012

Neue Buxtehuder Wochenblatt vom 25.08.2012
Neue Buxtehuder Wochenblatt vom 25.08.2012

Neue Buxtehuder Wochenblatt vom 15.08.2012

Neue Buxtehuder Wochenblatt vom 15.08.2012
Neue Buxtehuder Wochenblatt vom 15.08.2012

Buxtehuder Tageblatt vom 08.08.2012

Wasserball / In blau-gelb zum Erfolg

BUXTEHUDE.. Die Wasserballer des Buxtehuder Schwimm-Clubs (BSC) müssen am Donnerstag mit einem urlaubsbedingt kleineren Kader im Kaifu-Bad gegen die dritte Mannschaft des Hamburger Turnerbundes (HTB) spielen (19 Uhr). Im Hinspiel konnte Liganeuling Buxtehude seinen ersten Sieg mit 13:7 feiern. Die BSC-Wasserballer werden erstmals mit den neuen Wasserballkappen in den Vereinsfarben blau-gelb antreten.

Hamburger Abendblatt vom 07.08.2012

Hamburger Abendblatt vom 07.08.2012
Hamburger Abendblatt vom 07.08.2012

swim & more 07/2012

BSC-Spieler Markus Durstewitz im Magazin des Deutschen Schwimmverbandes

swim & more 07/2012
swim & more 07/2012

Hamburger Abendblatt vom 05.07.2012

Hamburger Abendblatt vom 05.07.2012
Hamburger Abendblatt vom 05.07.2012

Buxtehuder Tageblatt vom 03.07.2012

Buxtehude Tageblatt vom 03.07.2012
Buxtehude Tageblatt vom 03.07.2012

Neue Buxtehuder Wochenblatt vom 13.06.2012

Neue Buxtehuder Wochenblatt vom 13.06.2012
Neue Buxtehuder Wochenblatt vom 13.06.2012

www.waterpoloworld.de vom 12.06.2012

Pause überstanden: 16 Teams beim Elbcup

Im Angriff: BSC-Wasserballer Markus Durstewitz
Im Angriff: BSC-Wasserballer Markus Durstewitz

Mit den nahenden Sommerferien rücken auch die großen Freiwasserturniere der Sportart verstärkt in den Blickpunkt: Am vergangenen Wochenende hatte Sportteam Hamburg nach einer Veranstaltungspause im vergangenen Jahr nun wieder zum traditionsreichen Elbcup vor die Tore der Hansestadt nach Geesthacht geladen. Trotz dieser Pause hatten 16 Teams den Weg in das Herzogtum Lauenburg eingeschlagen, wobei sich nach zwei kurzweiligen Turniertagen die Männermannschaft des Gastgebers und die Frauen des ETV Hamburg die Siegertrophäen holten.

 

Hinter dem im Jahre 1988 ins Leben gerufenen „Sportteam“ verbirgt sich ein Zusammenschluß der Wasserballgruppen der Traditionsvereine AWV 09 Hamburg, FWV Vorwärts Hamburg und Hamburger SC zu einem reinen Wasserballklub – gegründet zu einer Zeit, in der die Wettkampfbestimmungen noch keine Bildung von Startgemeinschaften erlaubte. Der recht aktive Klub, dessse erste Mannschaft in der Hamburger Oberliga spielt, trägt das Turnier in Sichtweite der Elbe schon seit langen Jahren östlich der Hansestadt in der „Wasserballdiaspora“ des dortigen Dreiländerecks aus.

 

Auf einem kleinen Spielfeld war viel Konzentration gefordert, wobei es bei gleich acht Dreier- oder Vierergruppen keine echten Endspiele gab. Dieses führte bei dem Zwölferfeld der Männer sogar dazu, daß die erste Mannschaft des Gastgebers trotz einer 2:4-Niederlage gegen den SV Wiking Kiel in der Abschlußtabelle am Ende dennoch vor den punktgleichen Holsteinern sowie dem Stolberger SV aus der Städteregion Aachen und SZ Elmshorn lag. Auch an der Elbe waren die Frauenmannschaften deutlich in der Minderzahl: In der dortigen Viererrunde setzte sich der ETV Hamburg mit 6:0 Punkten vor dem SC Aegir Essen, Sportteam Hamburg und Stolberger SV (alle 2:4 durch).

 

Quelle: http://www.waterpoloworld.de/Nachrichten/tabid/182/ArticleId/2790/news.aspx (12.06.2012, 20:00 Uhr)

Hamburger Abendblatt vom 12.06.2012

Hamburger Abendblatt vom 12.06.2012
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Buxtehuder Tageblatt vom 12.06.2012

Buxtehuder Tageblatt vom 13.06.2012
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Hamburger Abendblatt vom 09.06.2012

Hamburger Abend vom 09.06.2012
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Buxtehuder Tageblatt vom 8.06.2012

Buxtehuder Tageblatt vom 08. 06. 2012
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Neue Buxtehuder Wochenblatt vom 26.05.2012

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Buxtehuder Tageblatt vom 25.05.2012

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Hamburger Abendblatt vom 23.05.2012

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Neue Buxtehuder Wochenblatt vom 19.05.2012

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Buxtehuder Tageblatt vom 18.05.2012

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Hamburger Abendblatt vom 16.05.2012

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Buxtehuder Tageblatt vom 15.05.2012

Buxtehuder Tageblatt 15.05.2012
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Neue Buxtehuder Wochenblatt vom 12.05.2012

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Buxtehuder Tageblatt vom 10.05.2012

Buxtehuder Tageblatt 10.05.2012
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Hamburger Abendblatt vom 10.05.2012

Hamburger Abendblatt 10.05.2012
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Buxtehuder Tageblatt vom 09.02.2012

Neuling auf Rang 4

Buxtehuder Wasserballer polieren Bilanz auf


BUXTEHUDE. In der Hamburger Wasserball-Stadtliga hat der Buxtehuder Schwimm Club (BSC) am Montagabend einen 11:6-Erfolg gegen den Hamburger Gehörlosen Sportverein (HGSV) gefeiert. Der HGSV ist aktueller Deutscher Meister der Gehörlosen, spielt aber schon seit vielen Jahren in der regulären Hamburger Liga mit.
Das deutliche Ergebnis spiegelt nicht den Spielverlauf wider. Bis zum Beginn des dritten Viertels spielte der BSC in der Wilhelmsburger Traglufthalle sehr nervös. Nach einer schnellen 2:0-Führung durch Christian Kaschinski und Lukas Campen kamen die Buxtehuder vom Kurs ab. "Das kalte Wasser hemmte unseren Spielfluss", so Patrick Duschek.
In der Pause heizte BSC-Trainer Reik Schmedemann seiner Mannschaft gehörig ein. Die Ansprache fruchtete. Der BSC gewann den dritten Spielabschnitt mit 5:1 und traf dabei vor allem aus der Distanz. Wasserballwart Markus Waetjen zeigt sich über die Hinrundenbilanz zufrieden. Mit 8:6-Punkten belegen die Buxtehuder als Liganeuling den vierten Platz.
BSC Tore: Patrick Duschek (4), Christian Kaschinski (3), Jens Siebels, Olaf Stern (jeweils 2), Lukas Campen (1).

 

Quelle: http://tageblatt.de/main.cfm?DID=2228213 (08.02.2012, 21:00 Uhr)

 

Neue Buxtehuder Wochenblatt vom 14.01.2012

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Hintergrundbild mit freundlicher Genehmigung der Geising + Böker GmbH, Fotograf Philipp Neise, archiograph