In der Hamburger Stadtliga haben die Wasserballer des Buxtehuder Schwimm-Clubs (BSC) einen 11:6-Sieg (2:0, 1:4, 5:1, 3:1) gegen den Hamburger Gehörlosen Sportverein (HGSV) nach Hause geschwommen. Der HGSV ist aktueller Deutscher Meister der Gehörlosen, spielt aber schon seit vielen Jahren in der regulären Hamburger Liga mit.
Was auf dem Spielprotokoll wie ein klarer vierter Sieg der Buxtehuder in der Hamburger Stadtliga aussieht, war in der Wilhelmsburger Traglufthalle bis zu Beginn des dritten Viertels geprägt von Nervosität auf Seiten der Estestädter. Nach einer schnellen 2:0-Führung durch Christian Kaschinski und Lukas Campen kamen die BSC’ler vom Kurs ab. Die Gehörlosen übernahmen im Sportbecken das Kommando. Christian Rehmer glich in der 7. Spielminute aus und sorgte auch zwei Minuten später für das vierte Tor in Folge durch den HGSV. Der BSC war in diese Phase ziemlich ratlos. Seine Würfe prallten vom Aluminiumtor ab oder trafen die elastische Hallenhülle. „Das kalte Wasser hemmte unseren Spielfluss“, so Patrick Duschek. Bei eisigen Außentemperaturen wurde zwar die Luft in der Traglufthalle angenehm geheizt, doch das Wasser dürfte lediglich 20°C erreicht haben.
Zum Seitenwechsel heizte BSC-Trainer Reik Schmedemann seine Mannschaft gehörig ein. Er verlangte von seiner Sieben mehr Bereitschaft den Gegner früh zu behindern und dann per Konter zum Erfolg zu kommen. Die Ansprache zeigte Wirkung. Mit 5:1 wurde der dritte Spielabschnitt gewonnen. Zwar ließen die sehr erfahrenen Hamburger keine Konter zu, doch der BSC-Angriff traf aus der Distanz. Manchmal auch mit Glück, wie Olaf Stern beim 9:5 von der linken Ecke oder Patrick Duschek mit einem sehenswerten hoch angespielten Ball, welchen er per Rückhand zum 10:5 ins Tor weiterleitete. Wasserballwart Markus Waetjen zeigte sich über die Hinrundenbilanz sehr zufrieden. Mit nun 8:6 Punkten belegen die BSC-Wasserballer nach Ende der Hinrunde als Liganeuling den vierten Platz in der Hamburger Stadtliga.
Die Tore für den BSC warfen: Patrick Duschek (4 Tore), Christian Kaschinski (3), Jens Siebels und Olaf Stern (jeweils 2) und Lukas Campen (1).
Die weiteren BSC-Spieler waren: Simon Ecks (Torwart), Dennis Becker, Patrick Dörr, Jens Witte, Markus Waetjen und Peter Fieger.
(06.02.2012). Ein glückliches Händchen bewies der Buxtehuder Wasserballwart Markus Waetjen vor Beginn der eigenen Partie gegen den Hamburger Gehörlosenverein in der Wilhelmsburger Traglufthalle. Der 30-Jährige zog unter Leitung seines Vereinskameraden und DSV-Pokalrundenleiters Jens Witte die Viertelfinalbegegnungen des Deutschen Wasserball-Pokals.
Die Auslosung für das Viertelfinale am 10. März 2012 im 40. Deutschen Wasserball-Pokal der Männer erbrachte unter anderem eine Neuauflage des wiederaufgelebten West-Derbys zwischen dem SV Bayer 08 Uerdingen und dem ASC Duisburg. Die erstmals in der Runde der letzten Acht stehende SpVg Laatzen aus Niedersachsen trifft auf Pokalverteidiger Wasserfreunde Spandau 04 Berlin und kann sich damit im neuen Sportbecken des AquaLaatziums auf das „Spiel des Jahres“ freuen.
Markus Waetjen wünscht allen Mannschaften viel Erfolg. Waetjen würde sich freuen, wenn am traditionellen Buxtehuder Wasserballturnier am 8./9. September 2012 im Heidebad auch eine Bundesligamannschaft teilnehmen würde. Im letzten Jahr war das Wasserballturnier in Buxtehude mit 40 Mannschaften das größte in Deutschland.
Die Auslosungen im Einzelnen:
WU Magdeburg - OSC Potsdam
SV Bayer Uerdingen - ASC Duisburg
Sieger White Sharks Hannover/SC Wedding Berlin - SG W98/Waspo Hannover
SpVg Laatzen - Wasserfreunde Spandau 04 Berlin
Zum Jahresauftakt brach die Erfolgswelle der Buxtehuder Wasserballer gegen den ETV Hamburg. Nach drei Siegen in Folge mussten sich die BSC-Herren dem Team aus Eimsbüttel mit 7:8 (1:2, 0:2, 3:1,
3:3) geschlagen geben.
Bereits vor dem Anschwimmen war den BSC’lern klar gewesen, dass dieser Gegner ein harter Brocken werden würde. Ob es nun der große Respekt vor dem Gegner war oder noch die Ruhe der
Weihnachtspause: Die Estestädter verpassten den Start ins neue Jahr gehörig. Die Spieler aus Hamburg dagegen waren von Beginn an zielsicher. Bis zur Halbzeit führte der ETV mit 4:1. ETV-Torwart
Jan Robra und seine Vorderleute hielten bis zum Seitenwechsel ein halbes Dutzend Distanzwürfe. Die Mannschaft von Trainer Reik Schmedemann agierte auch direkt vorm gegnerischen Tor plan- und
erfolglos.
Erst der Seitenwechsel weckte die BSC’ler auf. Das dritte Viertel schwammen die Buxtehuder energischer und konnten so den Spielstand auf 4:5 verkürzen. Doch die Hoffnungen der mitgereisten
persönlichen Fans des BSC-Spielers Patrick Duschek, die jeden Treffers ihres Kommilitonen von der Hochschule 21 besonders lautstark bejubelten, erfüllten sich in der Wilhelmsburger Traglufthalle
nicht. Nach einem torreichen Schlussviertel (3:3) behielt der ETV mit einem Tor Vorsprung Oberwasser.
„Schade, ich hatte noch auf ein Unentschieden gehofft“, so BSC-Torschütze Christian Kaschinski. Auch Trainer Reik Schmedemann sah ein Spiel auf Augenhöhe. „Wir haben es allerdings anfangs
versäumt die Chancen zu nutzen.“, so Schmedemann.
BSC-Spieler Patrick Duschek, im Kreise seines "persönlichen Fanclubs". Seine Kommilitonen von der Hochschule 21 unterstützen den BSC lautstark.
Mit nun 6:6 Punkten belegen die BSC-Wasserballer einen Platz im Mittelfeld der Hamburger Stadtliga. Ihr nächsten Spiel bestreiten die Buxtehuder am Montag, den 6. Februar von 19:30 Uhr an gegen
den Hamburger Gehörlosenverein.
Die Tore für den BSC warfen: Patrick Duschek, Sven Schneier (jeweils 3 Tore) und Christian Kaschinski (1).
Weihnachtsturnier am 4. Adventssonntag (18.12.2011) in Winschoten in den Niederlanden
Die Bescherung zum Nikolaustag und am Heiligabend ist ein guter christlicher Brauch. Beim sportlichen Vergleich jedoch lassen Geschenke nur den Gegner erfreuen. Für zufriedene Gesichter in den Niederlanden sorgten am vergangenen vierten Advent die Wasserballer des Buxtehuder Schwimm-Clubs (BSC) beim traditionellen Weihnachtsturnier in Winschoten in der Nähe von Groningen. Alle vier Spiele wurden mit einem Tor Unterschied gegen Mannschaften aus den Niederlanden verloren. Dabei hatten sich die BSC-Herren als jüngste Turniermannschaft durchaus Erfolgschancen ausgerechnet. Die Gegner aus der Provinz Groningen sind den Estestädter wohl bekannt. Seit Jahren sind Mannschaften wir Ter Apel oder Stadskanaal zum Ende der Freibadsaison Stammgäste beim Buxtehuder Turnier.
Wirkten die BSC’ler beim frühen Start des Turniers um 8:30 Uhr gegen den ZPCW Staadskanaal noch ein wenig verschlafen und verloren mit 3:4, „so klebte uns bei den weiteren Spielen das Pech an den Händen“, resümierte der extra aus seinem Studienort Leipzig angereiste Eike Thomsen. Gegen Ter Apel folgte nach langer Führung in der Schlussminute Niederlage Nummer zwei mit 2:3. Auch das dritte und vierte Spiel ging mit selber Differenz verloren. Trotz allem ist BSC-Kapitän Markus Waetjen von der Mannschaftsleistung angetan. „Vier Spiele innerhalb von sechs Stunden waren kräftezehrend für unsere junge BSC-Sieben“, so Waetjen.
Nach der Weihnachtspause schwimmen die BSC-Herren wieder am 10. Januar in der Wilhelmsburger Traglufthalle an. Gegner in der Hamburger Stadtliga ist dann ab 20:45 Uhr der ETV Hamburg.
Spiel vom Montag, 5.12.2011 ab 19:30 Uhr in der Wilhelmsburger Traglufthalle
Dritter Erfolg in Folge: Buxtehuder Wasserballer mit 4:3 Arbeitssieg gegen
Sportteam III aus Hamburg
Für Buxtehudes Vereinspräsident und Wasserball-Trainer Reik Schmedemann war es
ein Arbeitssieg, der zeigte dass die Mannschaft an Ihren jüngsten Erfolgen
gewachsen ist. So gab der 4:3-Erfolg (2:0, 0:1, 1:0, 1:2) gegen das Sportteam
Hamburg keinen Anlass zu überschwänglichen Jubel, doch die Mannschaft stieg
zufrieden aus dem Sportbecken in der Wilhelmsburger Traglufthalle.
„Wir haben leider im ersten Viertel zu häufig den Torwart angeworfen“ haderte
BSC-Stürmer Jens Siebels den vergebenen Chancen nach. Nach seinem schnellen
Führungstreffer bereits nach 35 Sekunden vergaben die BSC-Sieben eine Handvoll
weiterer Chancen zu Beginn der Begegnung. Der Gegner, in deren Reihen auch
einige Frauen spielten, bekam Auftrieb und konnte in der torarmen Partie die
zwischenzeitliche 3:1-Führung durch zweimaliges geschicktes Rausziehen des
BSC-Centerverteidigers in der 17. Spielminute ausgleichen. „Unsere Leistung war
nicht berauschend, allerdings fehlten mit Christian Kaschinski (studienbedingt)
und Sven Scheiner aus familiären Gründen zwei Rückraumschützen“, erklärte
BSC-Mannschaftskapitän Markus Waetjen. Zum Spieler des Tages wurde Patrick
Duschek, mit einem sehenswerten Wurf von der Mittellinie traf der Linkshänder 90
Sekunden vor Spielende per Aufsetzer zum 4:3-Sieg.
Mit 6:4 Punkten schwimmen die BSC-Wasserballer in die Spielpause der Hamburger
Stadtliga. Vor der Weihnachtspause werden die BSC-Wasserballer jedoch noch am
17./18. Dezember zum Weihnachtsturnier nach Ter Apel in den Niederlanden fahren.
Im neuen Jahr steht in der Punktrunde die Partie gegen Tabellenführer ETV
Hamburg auf dem Spielplan. Der genauer Termin muss allerdings noch mit dem
Bäderland Hamburg vereinbart werden.
Die Tore für den BSC warfen: Patrick Duschek (3 Tore) und Jens Siebels (1).
Die weiteren BSC-Spieler waren: Felix Cordes (Torwart), Alexander Tobaben,
Patrick Dörr, Jens Witte, Markus Waetjen, Markus Durstewitz, Simon Ecks und
Peter Fieger.
Spiel vom Montag, 28.11.2011 ab 19:30 Uhr in der Wilhelmsburger Traglufthalle
BSC-Erfolg gegen sehr erfahrene Hamburger
12:9-Sieg des Buxtehuder Schwimm-Club gegen Poseidon Hamburg V
Die Wasserballer des Buxtehuder Schwimm-Clubs schwimmen weiter oben auf. Am
vergangenen Montag besiegten die Herren des BSC die Routiniers von Poseidon
Hamburg V mit 12:9 (1:0, 4:1, 4:4, 3:4). Bei der Mannschaftsaufstellung staunten
die Buxtehuder Wasserballer (Durchschnittsalter 27 Jahre). Am Beckenrand
begrüßten sie sehr erfahrene Hamburger Wasserballer. Die 60 bis 67-Jährigen
spielen immer noch in der Hamburger Stadtliga mit. Doch zum alten Eisen gehört
dieses Seniorenteam noch lange nicht. Zahlreiche Titel bei Welt- und
Europameisterschaften der Senioren hat das traditionsreiche Poseidon-Team,
gespickt mit zahlreichen Alt-Internationalen, bislang gewonnen. Die fehlende
Schnelligkeit, gleichen die Alten Herren mit gekonnten Würfen und den richtigen
Griff an des Gegners Hose aus. In der ersten Spielhälfte entwischten die
Buxtehuder Spieler jedoch den Fängen der Hamburger. Bis zur 10. Spielminute
warfen Christian Kaschinski (24 Jahre) und Patrick Duschek (20) mit jeweils drei
Treffern den BSC mit 6:1 in Führung. Mit dem Seitenwechsel gelang es dem
Gastgeber den Schwung aus den Buxtehuder Angriffswellen zu nehmen. Jede Chance
nutzten die mit allen Wassern gewaschenen Hamburger nun aus und verkürzten im
Schlussviertel bis auf 8:10. Der BSC wurde jedoch nicht nervös und spielte bis
zum Ende kontrolliert weiter. Dank dreier Fernwürfe von Sven Schneier im vierten
Viertel schwammen die Buxtehuder ihren zweiten Saisonsieg nach Hause.
Auch das Duell der Rundenleiter gewannen die Buxtehuder somit. Bernt Jacobs
Rundenleiter der Deutschen Wasserball Bundesliga beglückwünschte seinen
Ausschusskollegen vom Deutschen Schwimmverband Jens Witte, Rundenleiter des
Deutschen Wasserball Pokal und in den BSC-Farben aktiv, zum Auswärtserfolg.
Ihr nächsten Spiel bestreiten die BSC-Wasserballer am nächsten Montag, den 5.
Dezember von 19:30 Uhr gegen das Sportteam Hamburg III.
Die Tore für den BSC warfen: Christian Kaschinski (6 Tore), Sven Schneier (5
Tore) und Patrick Duschek (3).
Die weiteren BSC-Spieler waren: Felix Cordes (Torwart), Markus Durstewitz,
Patrick Dörr, Jens Witte, Luckas Campen, Markus Waetjen, Simon Ecks, Max Bruns
und Jens Siebels.
Pressemitteilung Wasserball Herren, Buxtehuder Schwimm-Club
Spiel vom Montag, 21.11.2011 ab 19:30 Uhr in der Wilhelmsburger Traglufthalle
Buxtehuder Wasserballer feiern ersten Sieg
13:7-Erfolg gegen den Hamburger Turnerbund
Im dritten Spiel ist der Knoten geplatzt – Liganeuling Buxtehuder Schwimm-Club
(BSC) feierte am vergangen Montag in der Wilhelmsburger Traglufthalle seinen
ersten Sieg. Mit 13:7 (5:2, 3:2, 3:2, 2:1) wurde der Hamburger Turnerbund (HTB)
besiegt. Mit der Mannschaft freute sich Vereinspräsident Reik Schmedemann.
„Damit hatte ich noch nicht gerechnet“, so Schmedemann. Noch zum Saisonstart war
er sich sicher das sein Team im ersten Jahr reichlich „Lehrgeld zahlen müsste“.
Doch Schmedemann sah im Gegensatz zu den beiden Premierenspielen nach 20 Jahren
Pause im September und Oktober diesmal eine hellwache Mannschaft, die von Beginn
an das Geschehen im Sportbecken bestimmte. Den einzigen Ausgleich der Gäste
konterte Jens Witte in der zweiten Spielminute und überwand mit einem Heber
HTB-Schlussmann Andreas Bernd. Schwimmerisch waren die Buxtehuder nun obenauf,
es folgten Kontererfolge Nummer drei und vier durch Christian Kaschinski und
Patrick Daschuh. Im weiteren Spielverlauf hielt Sven Schneier die Hamburger fast
im Alleingang auf mindest drei Tore Abstand. Mit sechs Treffern aus der zweiten
Reihe hatte der 35-Jährige Routinier großen Anteil am historischen BSC-Erfolg.
„Schneier und BSC-Neuling Patrick Daschuh“, waren der Schlüssel zum Erfolg, so
Mannschaftskapitän Markus Waetjen. „Die beiden sorgten für Ruhe im BSC-Spiel“.
Ihr nächsten Spiel bestreiten die BSC-Wasserballer am kommenden Montag, den 28.
November von 19:30 Uhr gegen SV Poseidon Hamburg.
Die Tore für den BSC warfen: Sven Schneier (6 Tore), Patrick Daschuh (3),
Christian Kaschinski (2), Jens Siebels und Jens Witte (jeweils 1)
Die weiteren BSC-Spieler waren: Felix Cordes (Torwart), Alexander Tobaben,
Markus Waetjen, Simon Ecks, Patrick Dörr und Markus Durstewitz.
Spiel vom Dienstag, 20.09.2011 ab 20:00 Uhr in Wilhelmsburg
Die neuformierte Wasserballmannschaft des Buxtehuder Schwimmclub (BSC) hat ihr
zweites Saisonspiel in der Hamburger Stadtliga gegen den Altonaer Turn- und Sportverein (ATSV) mit 5:11 (0:3, 2:5, 2:1, 1:2) verloren. Gingen die Buxtehuder Herren vergangene Woche gegen das Sportteam Hamburg mit 3:11unter, so schwammen sie im Traglufthallenbad Wilhelmsburg zwar noch nicht oben auf, konnten aber ab dem 3. Viertel die Partie offen gestalten. Den besseren Start erwischten allerdings die Hamburger sie gingen mit 5:0 in Führung. Nach zahlreichen Fehlwürfen der BSC-Angreifer gelang Christian Kaschinski Mitte des zweiten Viertels sein erster von insgesamt drei Treffern. „Von da an war die Angst vorm ATSV-Torwart gebrochen“, so Mannschaftskapitän Markus Waetjen. Es entwickelte sich ein offenes Spiel in dem der BSC aufgrund seiner guten Kondition gegen die erfahrenen Altonaer mithalten konnte. „Erstmals war ein Zusammenspiel erkennbar“, so BSC-Center Jens Siebels. „Nach 20 Jahren Pause erwarten wir keine schnellen Erfolge. Im ersten Jahr werden wir gegen die Hamburger Teams viel Lehrgeld zahlen müssen“, ist sich BSC-Vereinsvorsitzende Reik Schmedemann bewusst. Weiß aber dass die Zeit für die Buxtehuder läuft. Im Gegensatz zu den Hamburgern hatten der BSC vier A-Jugendliche im Wasser.
Die Tore für den BSC warfen: Christian Kaschinski (3) und der 18-Jährige Lucas
Campen (2).